Supply Management (integrated, total & mro supply) & Einmalbedarfe

Integriert heißt mittendrin

„Your integrated supplier“ – das ist nicht nur ein Statement, sondern gelebte Praxis. Wir sind in der Lage, uns an jeder Stelle der Prozesse einzugliedern und Dinge aktiv voranzutreiben.

Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir bedarfsgerechte Supply-Management-Strukturen, die nur zwei Ziele im Blick haben: Mehrwert und mehr Wertschöpfung für unsere Kunden. Dabei sind es immer zwei Stellschrauben, die zu justieren sind: Kosten senken, Leistungen verbessern – egal, an welcher Stelle des Prozesses man sich befindet.

Vielfach konnten wir dabei schon unsere Grenzen neu abstecken und die unserer Kunden erweitern. Mit Lösungen, die weit über das Normale hinausgehen, aber immer integriert in das Unternehmen waren. Wir sitzen mit Ihnen an einem Tisch – your integrated supplier.

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Generell auch fürs Spezielle

Liefern, lagern, Logistik können viele. Wir leisten mehr. Hier ein Auszug:

  • Erstellung, Disposition und Überwachung von Stücklisten im Maschinenbau
  • Überwachung und Wartung von Feuerlöschern
  • Erstellung von Handschuh- und Hautschutzplänen sowie Ausgabe der Artikel
  • Kalibrierungen aller Art
  • Übersetzung kundenspezifischer Kataloge (u. a. flämisch, spanisch, tschechisch, polnisch und rumänisch)
  • Klassifizierung nach UNSPSC oder E-Class (unterschiedliche Standards, differenzierende Gliederungsstrukturen und Klassen)
  • Regelmäßige Dokumentationen / Auswertungen bzgl. Standardisierungen und Savings
  • 24-Stunden-Notfallservice


Immer für Sie da – nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Supply Chain Management - intelligente Lieferketten

Supply Chain Management (SCM) – oder auf Deutsch „Lieferketten-Management“ – umschreibt alle Prozesse entlang der Wertschöpfungskette, die auf die wirtschaftliche Versorgung mit Produkten oder Dienstleistungen abzielen. Supply Chain Management umfasst dabei sowohl den gesamten Aufbau von integrierten Logistikketten als auch die Koordination von Material- und Informationsflüssen.

Konkret bedeutet das, dass sämtliche Prozesse rund um Güter, Informationen und auch Finanzen überwacht werden – und das beginnend bei der Herstellung über den Händler bis hin zum Endverbraucher.

Supply Chain Management und Logistik – Eine Abgrenzung

Immer mit dem Ziel, die Beschaffungs- und Produktionskosten zu senken, beschäftigt sich Supply Chain Management – im Gegensatz zu Logistik im traditionellen Sinn – auch mit dem Auftragsabwicklungsprozess. Modernes Supply Chain Management beinhaltet somit nicht nur die reine Logistik, sondern erstreckt sich über die gesamten Betriebsprozesse – von Unternehmensführung über Produktion, Marketing und Controlling.

Eine wesentliche Voraussetzung für ein effektives Supply Chain Management ist eine Integration der Informationsverarbeitung zwischen den einzelnen Parteien der Lieferkette. Dafür ist in erster Linie ein großes Vertrauen zwischen Unternehmen, Zulieferer und Endkunde nötig – gerade wenn es darum geht, über eigene Mängel in der Logistikkette zu informieren. Diese wird in erster Linie durch geeignete Schnittstellen zwischen den Prozessstufen der Supply Chain geschaffen.

 

 

Suplly Chain Management -
Ihre Vorteile:

Die Vorteile des Supply Chain Managements liegen auf der Hand:

  • Ressourcenoptimierung durch effektives Supply Chain Management
  • Prozesskosteneinsparungen
  • Ganzheitlicher Betrachtungsansatz, der über die reine Logistik hinaus geht
  • Überwachung sämtlicher Prozesse, von der Beschaffung über Prdouktion, Logistik und Handel bis zum Kunden

Besonderer Fokus: Einmalbedarfe

Im Einkauf geht es heute nicht mehr nur darum, die Versorgungssicherheit von Produkten oder Dienstleistungen durch Wiederholungsbedarfe zu gewährleisten. Oft kommt es auch vor, dass im Einkauf Einmalbedarfe nötig werden – etwa bei einmaligen Produkten oder auch, wenn es neue Produkte oder um den Einkauf einer Dienstleistung geht.

Der wesentliche Unterschied zwischen Einmalbedarf und Wiederholungsbedarf liegt in der Vergleichbarkeit. Es gibt noch keine vorherigen Rechnungen als Basis für einen Kostenvergleich. Somit muss sich der Einkäufer des Einmalbedarfs mit einigen Fragen beschäftigen, um das Projekt budgetgemäß umzusetzen:

  • Ist der Preis gerechtfertigt und marktgerecht?
  • Sind alle Punkte und Komponenten enthalten und berücksichtigt?
  • Ist das Projekt überhaupt richtig budgetiert?

Man unterteilt den Einmalbedarf in 3 Phasen:

1. Planungs- oder Konzeptionsphase
In dieser Phase geht es vor allem darum, welche Produkte in welchen Mengen zu welchem Zeitpunkt an welchem Lieferort und zu welchem Preis benötigt werden. Man sollte die wesentlichen Kostenpunkte eines Projektes festlegen und über Optimierungen nachdenken. Auch sollte überlegt werden, den Lieferanten direkt zu involvieren.

2. Einkauf
Ziel des Einkaufs ist es, die tatsächlichen Kosten für das Projekt durch Angebote zu ermitteln und einen entsprechenden Zeitplan zu erstellen.
Weiterhin ist es wichtig, mögliche Einsparungskomponenten zu überdenken:

  • Lieferantenwechsel bzw. –erweiterung: Bieten andere Lieferanten bessere Preise?
  • Optimierung der Supply Chain: Gibt es alternative Transportwege oder andere Verpackungsmöglichkeiten? Kann das Projekt anders abgerechnet werden?
  • Material: Können andere Materialien zu Herstellung verwendet werden?
  • Menge: Hat das Projekt zu viele Komponenten und sind diese alle wichtig? Kann man davon etwas streichen?

3. Realisierung
Hierbei geht es nicht nur um das Auslösen der Bestellung, sondern auch um die Überwachung des kompletten Prozesses.
Verträge müssen unterschrieben werden und Kostenpuffer dementsprechend eingeplant werden.